Sehnsucht der Augen

Allein im dunklen Wald

8. April 2018

Allein im dunklen Wald

Es ist dunkel, der Weg nur erhellt durch den Schein der Taschenlampe. Überall um einen herum hört man Geräusche…Geschnatter, das knacksen von Holz, das Rauschen des Windes. Ein kleiner Frosch quert deinen Weg, wirft einen riesigen Schatten. Kurz der Moment des Schreckens…In der ferne die Lichter der Stadt, am Horizont  der Turm, der nahe liegenden Kirche des verlassenen Dorfes. Alleine, ja alleine in der Dunkelheit.

Der Weg führt gerade aus, an Sträuchern, Bäumen vorbei…Baumstümpfen die den Wegesrand liegen. Dann erscheint im Kegel der Taschenlampe eine großes Exemplares eines abgebrochenen Baumes…Es scheint ein gutes Bild zu sein. Die Kamera wird aufgebaut, mit Hilfe der Kamera der Fokus eingestellt. Die Gedanken kurz durch den kalten Wind auf etwas anderes fokussiert, doch dann wieder der Baum.

Das Licht der Taschenlampe flackert…erlischt, was ist das, Batterie leer, das kann nicht sein?

Momente in der Dunkelheit, in der Schwärze. Etwas, was man in der Stadt selten erlebt. Vielleicht finden es deswegen viele furchtsam, doch ich finde es schön, friedlich. Man kann alles um sich herum intensiv aufnehmen.

Da…wieder ein Flackern, doch nicht von der Taschenlampe. Ein Licht,  am Baum…erst grün, dann rot…es wird heller…und da kommt er….auf leisen Pfoten, direkt über den Baum…

Allein im dunklen Wald…nicht in diesem Moment.

Euer Danny

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