Drei Charakterköpfe, vier Beine und jede Menge Wolle
Es gibt Tiere, die wirken majestätisch, andere besonders elegant. Und dann gibt es Alpakas. Diese wunderbaren Geschöpfe sehen manchmal aus, als wären sie gerade aufgestanden, hätten in den Spiegel geschaut und beschlossen: „Ach, das geht schon so!“
Bei meiner kleinen fotografischen Begegnung mit diesen wolligen Persönlichkeiten wurde schnell klar: Alpakas brauchen weder Styling noch einen guten Fotografenwinkel. Sie sind einfach, wie sie sind – und genau das macht sie so herrlich sympathisch.
Da wäre zum Beispiel der kleine Weißkopf mit seinen faszinierenden blauen Augen, der vermutlich gerade überlegte, ob meine Kamera essbar ist. Daneben ein Exemplar mit einer Frisur, für die mancher Friseur wahrscheinlich Schmerzensgeld verlangen würde. Und schließlich der dunkle Denker, dessen Blick irgendwo zwischen philosophischer Weisheit und „Was will der Typ mit der Kamera eigentlich von mir lag.?”
Das Schöne an der Tierfotografie ist ja, dass man nie genau weiß, was einen erwartet. Die besten Momente entstehen meistens dann, wenn die Tiere einfach ihr eigenes Ding machen.
Drei Alpakas, drei Persönlichkeiten und kein einziges schlechtes Haar – zumindest aus Sicht der Alpakas.
Ein paar dieser herrlich schrägen Charakterköpfe habe ich in meiner kleinen Fotogalerie festgehalten. Viel Spaß beim Anschauen!
Und denkt daran: Wenn morgens die Frisur nicht sitzt, einfach behaupten, es sei der Alpaka-Look
Euer Danny











